Current game versionRelease build 1.0.6 · 2026-07-31

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Hat DragonSword: Awakening Klassen?

Updated 2026-07-24

Keine Spielerklassen — Helden, keine Rollen

DragonSword: Awakening erlaubt es dir nicht, bei der Charaktererstellung oder während des Spiels eine Klasse zu wählen. Es gibt keinen Auswahlbildschirm für Krieger, Magier oder Bogenschützen. Stattdessen basiert das Spiel auf einer Reihe individuell gestalteter Helden, jeder mit einem eigenen Kampfstil und einer eigenen Persönlichkeit. Die offizielle Steam-Seite beschreibt sie als „19 Helden" mit „einzigartigen Fähigkeiten für Statusveränderungen", nicht als Mitglieder vordefinierter Rollen. Der Entwickler Hound13 hat in Community-Mitteilungen bestätigt, dass sich das Spiel auf diese einzigartigen Helden konzentriert und nicht auf ein formales Klassenauswahlsystem. Zum Start ist ein formales Klassensystem weiterhin nicht bestätigt.

Wie der Kampf stattdessen funktioniert: Tag-Team-Action

Da es keine Klassen gibt, dreht sich der Kampf um ein Tag-Team-System, bei dem du drei Helden gleichzeitig steuerst. Jeder Held hat bis zu vier Fähigkeiten (zwei aktive Fähigkeiten und zwei Signalfähigkeiten), sodass du während eines Kampfes insgesamt 12 Fähigkeiten zur Verfügung hast. Die entscheidende Mechanik sind Statusveränderungen – jeder Held ist darauf spezialisiert, mit seinen aktiven Fähigkeiten einen bestimmten Statuseffekt (wie Feuer, Betäubung oder Niederschlag) anzuwenden. Die offizielle Kampfbeschreibung erklärt, dass du „Statusveränderungen mit aktiven Fähigkeiten stapelst und dann verheerende Combos mit mächtigen Signalfähigkeiten auslöst". Das bedeutet, du baust bei einem Gegner eine Statusveränderung auf und löst dann eine Signalfähigkeit eines anderen Helden aus, um diese Veränderung für zusätzlichen Schaden oder Effekte zu nutzen.

Worauf du achten solltest: Der Kampf dreht sich nicht um die Klasse deines Charakters, sondern darum, wie du dein Team aufbaust. Du wählst drei Helden, deren Statusveränderungen sich gegenseitig ergänzen. Ein Held könnte zum Beispiel einen Status anwenden, den die Signalfähigkeit eines anderen Helden für einen kraftvollen Nachfolger verbrauchen kann. Das offizielle Material betont „endlose Combo-Ketten durch Signalwechsel", sodass du ständig mitten in der Combo die Helden wechselst, um den Druck auf die Gegner aufrechtzuerhalten.

Die „Rolle" jedes Helden ist einzigartig, keine Klasse

Obwohl du vielleicht Spieler hörst, die einen Helden als „Tank" oder „Heiler" bezeichnen, sind das keine offiziellen Spielbegriffe. Die Entwickler haben ausdrücklich erklärt, dass Wörter wie „Rolle" oder „Kampfstil" nicht in erfundene Klassen umgewandelt werden sollten. Jeder Held ist von Grund auf mit einem einzigartigen Fähigkeitenset und Nutzen gestaltet. So erwähnt die AMA-Zusammenfassung, dass Charaktere wie Ornette und Castella wegen „ihrer Fähigkeitsnutzen und visuellen Anziehungskraft" beliebt sind und dass „jeder Charakter auch einen völlig einzigartigen Spielstil hat". Wenn sich also ein Held defensiver oder unterstützender anfühlt, ist das das Ergebnis seines individuellen Designs, nicht eines Klassensystems.

Worauf du achten solltest: Erwarte nicht, eine Heilerklasse oder eine DPS-Klasse zu finden. Sieh dir stattdessen die spezifischen Statusveränderungen und Fähigkeiten jedes Helden an, um seine Rolle in deinem Team zu verstehen. Ein Held mit einer Betäubungsveränderung könnte dein „Kontroll"-Spezialist sein, während einer mit Feuer dein Schadensverursacher sein könnte. Das offizielle Material ermutigt dazu, „den zu finden, der zu dir passt", indem du mit verschiedenen Teamzusammenstellungen experimentierst.

Was das für den Teamaufbau bedeutet

Da es keine Klassen gibt, geht es beim Teamaufbau um die Synergie zwischen den Statusveränderungen und Signalfähigkeiten der Helden, nicht um das Ausbalancieren traditioneller Rollen. Die offizielle Kampfvorschau zeigt, dass du Helden endlos wechseln kannst, sodass du keinen dedizierten Heiler oder Tank brauchst – du kannst Kampffähigkeiten einsetzen, um Schaden zu vermeiden, oder die Fähigkeiten bestimmter Helden nutzen, um Bedrohungen zu mildern. Das Spiel unterstützt bis zu 3 Spieler in Raids, und normale Boss-Dungeons sind auf 2 Spieler begrenzt, sodass sich der kooperative Teamaufbau ebenfalls auf Statusveränderungs-Combo konzentriert und nicht auf Klassenrollen.

Worauf du achten solltest: Achte auf die Symbole für Statusveränderungen an Gegnern. Wenn du einen Gegner mit einem „Betäubungs"-Aufbau siehst, weißt du, dass du mit einer Signalfähigkeit eines Helden nachlegen kannst, der von dieser Veränderung profitiert. Das Spiel dreht sich darum, das Schlachtfeld zu lesen und die Fähigkeiten deiner Helden entsprechend zu verketten, nicht darum, an einer vordefinierten Rolle festzuhalten.

Quellen